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Do, 02.01.2014
THE ACIDRAIN / SOLID AIR
The Acidrain steht für ehrlichen Gitarrenrock mit vielerlei Einflüssen. Zu hören sind sowohl deftige Stonerlicks, als auch poppige Melodien, rudimentärer Punkrock und Auszüge aus Blues und Funk.
2012 wurde ein Video zu Falling in Love, und eine kurze DEMO mit Namen Blithe veröffentlicht. Zur Zeit arbeitet die Band an ihrem ersten richtigen Studioalbum, welches große Teile ihres bisherigen Schaffens endlich auf Tonträger bannen wird.
http://www.youtube.com/watch?v=2yn02_nulrM
https://soundcloud.com/acidrainrocks
https://www.facebook.com/The.Acidrain.1?ref=stream

Seit ihrer Gründung im Juni 2010 verfolgen Solid Air ein klares Ziel:
Nämlich Musik so zu machen, wie sie schon immer wollten: zwanglos, energiegeladen, voluminös und inspiriert von sämtlichen Rockbands vergangener Dekaden. Stilistisch bewegt man sich irgendwo zwischen Classic Rock und Post Grunge. Wir nennen es Modern Classic Rock!
Solid Air ist eine Mischung, bei der sowohl Liebhaber fetter Gitarrenriffs, als auch Fans vielschichtiger Arrangements auf ihre Kosten kommen. Die mehrstimmigen Gesangspassagen und die einprägsamen Melodien runden das Klangbild noch ab. Präsentiert wird das Ganze von einem kraftvollem Vier-Mann-Ensemble: Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug.
https://www.facebook.com/SolidAirRock
http://www.youtube.com/watch?v=32HhsS1pi10
So, 05.01.2014
MEDUSA / TORSO
MEDUSA sind im Herbst 2006 aus den Trümmern der ambitionierten Psych/Prog-Rocker Music Apartment hervorgegangen und haben sich nach dem legendären zweiten Album des britischen Powertrios Trapeze benannt. Musikalisch orientiert sich das Power Trio am Psychedelic- und Heavy Prog Rock der späten Sechziger und Siebziger Jahre und klingt dabei ungemein authentisch. Nebst eigenem Material präsentieren Medusa in ihrem Live- Set auch die eine oder andere Überraschung in Form von ausgewählten Cover-Versionen.
Im ersten Jahr konnte man sich in der Wiener Live-Szene einen Namen machen - Höhepunkt war sicherlich der Support für die legendären Spooky Tooth auf deren Nomad Poets Tour. Der erste MEDUSA Longplayer auf CD erschien nach fast einjähriger Entstehungszeit zum Jahreswechsel 2008/2009. Nach einer Pause von 3 Jahren steht die Band 2013 mit neuem Schlagzeuger und neuer Single am Start und präsentiert sich stärker denn je.

www.facebook.com/medusaonline.at

www.reverbnation.com/medusaonline

www.youtube.com/medusapowertrio 

TORSO ist ein Psychedelic/70’s Rock-inspiriertes Quartett aus Wien, getragen vom Wunsch, Musik ohne Scheuklappen und frei von jeglichen Barrieren zu machen. Laut dröhnende Verstärker, freie psychedelische Improvisationen und lange Soli waren das Ergebnis. Nach etwa fünfmonatigem Bestehen nahm das nach dem Aztekenkönig „Montezuma“ benannte Trio für eine Kompilation (Haydn rockt! 2009) den ersten Song auf. Im Winter 2010 wurde es zwangsweise ruhig um die Herrschaften, da der Schlagzeuger aus familiären Gründen die Band verließ. Ein musikalisches Umdenken war gefragt. Dies führte im Frühjahr 2011 zur Neubesetzung der Drums. Die damit einhergehenden stilistischen Veränderungen drängten die vier Musiker in eine neue musikalische Richtung. Aus unendlich scheinenden, teilweise 50 Minuten langen Jams entwickelten sich strukturierte Formen und ein durchdachtes Songwriting. TORSO war geboren. In ihrer relativ kurzen Band-Existenz teilten sich die jungen Exilburgenländer bereits die Bühne mit namhaften Gruppen wie Pentagram, Golden Void, Mars Red Sky, Glowsun, Siena Root, Karma to Burn, The: Egocentrics, Umor, Danava oder Saviours. Das Resultat der vielen schweißtreibenden Stunden im Proberaum hat im Mai 2012 in einer ersten EP-Veröffentlichung („Inside“) auf „StoneFree Records“ Niederschlag gefunden und TORSO länderübergreifenden Respekt in einschlägigen Magazinen, Radiosendern und Blogs eingetragen.

www.facebook.com/torsomusic

http://torsoaustria.bandcamp.com/

http://www.lastfm.de/music/+noredirect/Torso+%28aut%29

Dj FRITZ PLÖCKINGER / CHELSEA HOTEL

Mi, 08.01.2014
CRITIQUE AUTOMATIQUE / HOUDINI
CRITIQUE AUTOMATIQUE
„Nach dem Essen gibt es noch ein paar Bilder, die schauen wir uns also alle an. Die Fragen die uns dazu in den Köpfen, sind auch schon einmal höflicher gewesen...“  aus dem Lied „Über Filme“
Die Band Critique Automatique wurde 2012 gegründet und ihre Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Formationen wie 4exp2, Maigeborn, David Lipp & Die Liebe, Five Seasons und
Scheiss Bronson. Man spielt rauen Pop, kokettiert mit hölzernem Funk und liebäugelt mit Verbotenem. Die Texte in deutscher Sprache verhandeln meist alltägliche Beobachtungen und Kleinigkeiten, in denen man sich als HörerIn in mancher Zeile wird wiederfinden können. Musikalisch bedient man sich skrupellos bei seinen Helden und greift dabei ins Volle; Liebeslieder wird man vergeblich suchen!
Die Besetzung dabei ist klassisch:
David Lipp  – Gitarre, Gesang;  Hemma Grünbacher – Bass, Gesang;
Christoph Kepplinger-Prinz – Keyboard; Mario Niederschick – Schlagzeug, Gesang;

www.davidlipp.com

HOUDINI
„You‘ve got no style, you only have punch lines” werfen Houdini in ihrem Song “Reason Fills Up The Airwaves” all jenen entgegen, die ihr Glück in der zweitklassigen Brandschatzung der Popmusik versuchen. Davon, so kann mit Fug und Recht behauptet werden, gibt es nämlich zu viele. Sind Houdini also eh gegen alles und jeden? Mitnichten, im Sammelbecken Pop wollen sie dann doch mitplanschen. So mag man die Band in Momenten psychedelischer Uferlosigkeit noch fest in den 70er Jahren verankert sehen, als man Rock ganz selbstverständlich Umschreibungen wie Art, Space oder Progressive vorangehängt hat. Wenn jedoch in Songs wie „Poets“ vom kommenden Album eine krachende Disco-Snare die Marschrichtung angibt oder das treibende „JNGL“ zum Mitgrooven einlädt, dann hört das geschulte Ohr, dass hier jemand nicht einfach nur trotzigen Selbstbefriedigungsrock spielen will. Spätestens wenn Houdini in ihrer neuen Single „Breaking Backs“ ihr Synthie-Arsenal ausfahren, sollte allen klar sein: Diese Band trägt den Pop dorthin, wo es wehtut.

www.facebook.com/houdinisteyr
Do, 09.01.2014
SIX PINTS LEFT
Six Pints Left ist eine junge,dynamische und charismatische Band aus Wien. In den gut drei Jahren ihres Bestehens konnte die sechsköpfige Truppe bei ihren stimmungsgeladenen Live-Auftritten, in kleinerem und größerem Rahmen überzeugen und sich eines ausgelassen tanzenden Publikums erfreuen. Von vielfältigen Einflüssen geprägt, können Six Pints Left nicht so leicht einem Genre zugeordnet werden: Irisch traditionelle Einflüsse, gepaart mit Rock und Folk ergeben einen interessanten Mix, den sie selbst, inspiriert von Künstlern wie The Pogues, Dropkick Murphys oder Johnny Cash als Folk 'n' Roll“ bezeichnen. Ihr Repertoire besteht größtenteils aus Eigenkompositionen und wird durch die Neuinterpretation von irisch traditionellem Liedgut ergänzt. Trotz ihrer zum Nachdenken anregenden sozialkritischen Texte, verstehen sie mit ihren Liedern das Leben mit all seinen Lastern zu feiern.
https://www.facebook.com/pages/Six-Pints-Left/300524046629499
http://www.sixpintsleft.com/
http://www.youtube.com/watch?v=4slmUqHXMrI
Mi, 15.01.2014
ROSENSPRUNG / PABST
ROSENSPRUNG sintern Postrock-Energien zu Punktobjekten: Nach dem letzten Studio-Konzeptalbum "Zelluläre Automaten" (Blauschacht/Hoanzl) und dem experimentellen Live-Overdub-Recording Album "60'" (Blauschacht/Hoanzl) gehen rosensprung (Tobias Leibetseder /voc /guit, Gernot Manhart /bass, Roland Czaska /guit, Robert Kern /drums) abermals neue Wege.
"Dunkle Energie" wird das neue Werk heißen. Stücke höchster Verdichtung sind entstanden. Kaum begonnen, schon wieder vorbei. Kurz, intensiv, extensiv. rosensprung schnellen dabei an unterschiedlichsten Genres (Wave, Rock, Punk) vorbei, um alles dann wieder in frischer, roher Form auf den Punkt zu bringen. Songs über "lustlos gestrickte Gedärme", "einsame Attraktoren", "Nanogeräte", "interstellare Investitionen", "kritische Massen", "Erzengelenergie" und "lumineszenze Wahrhaftigkeiten", um nur einige Textfragmente zu nennen.
rosensprung "fallen aus allen Räumen" (Tobias Leibetseder)

www.rosensprung.at

PABST

Verträumte Gitarren, Electronica, sanfte Voices- das sind die Wiedererkennungsmerkmale von PABST, dem Quartett um Frontman Daniel Pabst, das nun mit /Full of Light/ihr zweites Ablum vorlegt. PABST ist nicht Pop, sondern Pabst ist Kunst, Art-Pop. Das hört man bei jedem Ton der zerbrechlichen und manchmal irritierenden Stücke, die ein perfekter Soundtrack für verträumte, gedankenverlorene Herbsttage sind. Die Lieder sind das Ergebnis von 20 Jahren Erfahrung als Musiker in den unterschiedlichsten Formationen zwischen New York und Wien, zwischen Jazz und Oper /Der automatische Teufel/. Akustische Gebäude wie /Elephant on Speed /oder /Noise /finden ihr visuelles Gegenstück in den Fotoarbeiten des 42-jährigen Singer-Songwriters, der sich im  Bereich der Architektur betätigt. Erstaunlich ist die Qualität der 10  Nummern von /Full of Light,/das sich in jeder Hinsicht vor internationalen Mitbewerbern nicht verstecken muss. Chapeau!

www.danielpabst.at

Djs Y & JESS / UP ALL NIGHT

Do, 16.01.2014
THE SADO MASO GUITAR CLUB / DIE FREISCHWIMMA
Mit seinem zweiten Album, das bewusst den Namen der Band trägt, ist der 2009/2010 von Matthias Krejan (Stimme, Gitarre) gegründete Sado Maso Guitar Club aus Graz bei sich angekommen – voll und ganz!
13 Songs lang stürzen sich die fünf versierten Instrumentalisten in einen freischwebenden, weit ausholenden Rock´n´Roll – psychedelische Höhenflüge über einige Takte inklusive – der aus dem kreativen Spiel mit den unterschiedlichsten Elementen einer mittlerweile wenigstens 60jährigen Rock- und Popgeschichte große Lust bezieht und bereitet. Eine sinnlich logische Rockmusik auf der Höhe der Zeit, die bei ihren zwingendsten Songs wie „Your Voice“, „Circus, Circus“, „Family Loves“ oder „Relax“ zudem jede Menge Popappeal der eigenständigen Art entwickelt.

www.sadomasoguitarclub.com

www.facebook.com/thesmgc

DIE FREISCHWIMMA
„bissig – intelligent – österreichisch“
Drei Schlagworte, die auf die waldviertler Formation zutreffen. Musik, die durch ihre Ehrlichkeit und Authentizität geprägt ist. Hier trifft musikalische Spielfreude auf eindrucksvollen Sprachwitz. Wortgewaltig, bilderreich werden Momentaufnahmen des Lebens in Songformen gepresst und mit spielerischer Leichtigkeit zu einem Spiegel geformt. Oftmals werden Alltagsbanalitäten zu den tiefgehenden großen Themen des Lebens hochstilisiert. Wer sich darin nicht wiederfindet, dem ist nicht zu helfen. Gesungen wird in Mundart. Direkt, ohne Rettungsanker, ohne doppelten Boden,  singen Sie über ihre Lieben, ihre Laster, ihre Fehler und Wünsche. Neue Dialektmusik im zeitgemäßen Mantel aus räudigen Gitarrenklängen, verwunschenem Orgelspiel, kraftvollem Gesang und druckreichem Beat. Ein musikalischer Leckerbissen, der genussvoll nach Mehr verlangt. Ein Mehr an Lebensfreude, ein Mehr an Ausdruck und Originalität, ein Mehr an Vielfalt und Kreativität. Mit ihrem Albumdebüt “FS1″ (2011) zog die Band eine deutliche Spur durch die Dialektmusikszene Österreichs und gab ein klares Statement ab: Neue Dialektmusik ist im Kommen und die Freischwimma sind ein wesentlicher Teil davon. Das neue Album mit dem Albumtitel “Rostiga Nogl” (Erscheinungstermin Mai 2013) soll nun ein weiterer Schritt in der Entwicklung der Band werden.

www.freischwimma.com

Dj CHRISTIAN FUCHS / BUNNY MOTEL

So, 19.01.2014
CRYSSIS (UK) / M4
Doors: 20.30h; Band On Stage: 21h

Dick York, der seit frühster Jugend Gitarre spielt und Songs schreibt, traf Vom Ritchie 1981 in Basildon, Essex (England). Zu diesem Zeitpunkt spielten beide bereits in überregional bekannten Bands. York bei den legendären „Sta Prest“, einer der originalen Mod Revival Bands, Ritchie schwang die Trommelstöcke bei „The Miracle Babies“. Zusammen gründeten sie ihre erste gemeinsame Band „Cry Dyann“, die recht schnell durch eingängige Pop Punk Songs wie „Could it be“, „So Clean“, „She Loves“ and „Plundersquad“ als heisser Newcomer gehandelt wurden.  Während Dick York 1983 fürs erste frustriert seine musikalische Laufbahn an den Nagel hängte, startete Vom Ritchie durch und eroberte bald darauf mit „Doctor And The Medics“ die internationalen Charts. Seit vielen Jahren lebt Vom Ritchie in Düsseldorf und ist Schlagzeuger der „Toten Hosen“, sowie der britischen Punk Legende „The Boys“ und zahlreichen Nebenprojekten wie „The Spittin‘ Vicars“, „Corner Boys“, etc. Die Songs von damals überdauerten die Zeit als Demo Tapes und gingen Vom Ritchie in all den Jahren nicht aus dem Kopf , was dazu führte, dass er 2010 Dick York ausfindig machte und die beiden sich unter dem neuen Namen Cryssis reformierten.

www.cryssis.de

www.facebook.com/cryssis2

M4 liefern den Beweis, dass man auch mit akustischen Instrumenten ordentlich rocken kann. Was als einmalige Showeinlage für eine gemeinsame Geburtstagsparty begann, hat sich in den darauffolgenden Jahren zu einem Bandprojekt der besonderen Art entwickelt.  Dass sie bei ihren Auftritten jede Menge Spass haben ist offensichtlich. Unter dem Motto „Party Tuning Service“ wurden schon zahlreiche Events in Wien, der Steiermark und dem Burgenland bespielt. Ob auf Partys, Benefizgigs oder kleinen Festivals wie dem Picture On, die Herren von M4 setzen ihre Cowboyhüte und Sonnenbrillen auf und lassen nichts anbrennen wenn es darum geht mit Leidenschaft und Begeisterung die Botschaft des Rock & Roll zu verkünden.
Christian Leyrer – Vocals, Guitar
Hannes Graf – Vocals, Guitar
Christian Koller – Vocals, Guitar, Harmonica
Markus Koller – Vocals, Cajon

Dj FRITZ PLÖCKINGER / CHELSEA HOTEL
Mi, 22.01.2014
NOVI SAD / ZAUBERNUSS
NOVI SAD eröffnen mit ihrem aktuellen neunten (!) Album ‚Almond Trees & Roses’ einen musikalischen Perspektivwechsel. Es sind gefühlvolle, zumeist nachdenkliche Lieder, die jedoch – nicht untypisch für die legendäre Wiener Band – manchmal wie Katzen dahin brausen, bremsen und anhalten, sich ruhig in eine Ecke legen, in sich selbst versunken schnurren, und im nächsten Moment das nächste magische Zimmer, den nächsten verwunschenen Garten erkunden. ... Denn irgendwie geht es immer weiter … man muss nur um die Ecke schauen und den Trampelpfad verlassen.

www.novisad.at

www.facebook.com/novisad.novisad

ZAUBERNUSS

Das Konstrukt "zaubernuss" welches sich aus Flora Schnee sowie Ali Knoblauch zusammensetzt, zeichnet sich nicht nur durch Naturverbundenheit, sowie die Assoziationen zum Gärtnern, sondern auch durch ihr gekonntes Songwriting aus, das den Charme von deutschen Liedermacher versprüht. Überhaupt erinnern die gesanglichen Passagen und das Timbre stark an Funny Van Dannen oder an Sven Regener (Element Of Crime). Mit Gitarre und Klavier bewegt sich das Wiener Duo keck zwischen Singer-Songwriting, Chanson und Indie-Folk. Ihr zweites Album "jetzt raus!" ist im Oktober 2013 erschienen.

www.zaubernuss.at

Djs RAYNA, TESAR, LUIS FIGUEROA & RABE / CLUB TRIVIAL

Do, 23.01.2014
SHY / THE FLORIAN HORWATH ENSEMBLE
SHY
Die Pop-Freischwimmer aus Linz mit ihrem achten Album
Da kann das Album hundertmal „Zwei“ heißen: Wenn eine Band sieben Jahre zwischen letzter und neuer Platte verstreichen lässt, fängt sie bei null wieder an. Im Fall von Shy ist das sogar erwünscht. Die bewährte Formel des Musikmachens war der mit Indiepop groß gewordenen Band aus Linz nämlich längst nicht mehr genug. Also wurde umgemodelt, umformiert und ausprobiert.
Mit Phil Sicko übernahm in der Folge ein Rocker den Bass, Stefan Messner koppelte introvertiert seinen Apple an, die Gitarrenfront wurde um Armin Lehner erweitert – in Verbindung mit dem verbliebenen Stammpersonal (Andreas Kump, Peter Lang, Hans Riener) ergibt das nun ein gut aufgelegtes Sextett und acht neue Shy-Songs.
In sich eindeutig, driften die Stücke auf „Zwei“ in Summe manchmal auseinander. Durchaus gewollt. Das Experiment Shy ist für die Akteure noch lange nicht abgeschlossen. Wie bei guten Autoren-DJs, als die ja Lang und Riener regelmäßig in Lokalen auflegen, fügen sich Nummern aneinander, die in unterschiedliche Stimmungsrichtungen tendieren.
Zusammengehalten werden sie von den Titeln und Texten. Dem stetigen Kreisen um die Zahl zwei. Es ist nicht zu überhören: Sänger Andreas Kump hat zu lange in den Spiegel geguckt. Gleich in mehreren Songs („Spiegelbild“, „Bruder“) stellt er uns und sich die Frage, wer zum Teufel ihm da nun eigentlich entgegen schaut? Ich ist ein anderer? Ja und nein. Gelebter Dualismus, sozusagen. Aber wer im „Zwielicht“ geboren ist, wie Kump im gleichnamigen Song bekennt, der darf sich in der Mitte des Lebens schon fragen, wie und wo denn nun die zweite Hälfte verlaufen wird („Manchmal“, „Die Tage hatten Namen“).
Eine Weisheit auf „Zwei“ lautet: „Nicht alles, was verschwindet, geht weg“. Darum klingt die mit Verwandlung und dem Das-bin-nicht-ich spielende Nummer „Tiere“ wie der beste Shy-Song, den die Band in ihrer früheren Phase nie geschrieben hat. Heißt für bereits Eingeweihte, alte Stärken dürfen durchaus durchschlagen, wenn sie so mitreißend daherkommen. Zum Abschluss gibt es dann ohnehin noch einen klassischen Pop-Refrain, der der Band bei aller Arbeit an sich selbst offenbar durchgerutscht ist: „1+1=11“.
www.facebook.com/shyauslinz
http://www.shy.at
http://www.youtube.com/watch?v=fIm6XytA4B8

Special Guests:
THE FLORIAN HORWATH ENSEMBLE
Aus dem einen ist eine Group geworden, der man getrost das Wort Super vorne
hin picken kann. Mit Peter Lang und Hansi Riener von sind zwei Titanen der Ex
Stahlstadt Musik Revolution beigetreten, der sie mit ihrer Band Shy eines der
wichtigsten  Brandzeichen versehen haben.
Das vierte Ensemble Mitglied Boris Fiala ist schon seit längerem ein Horwath
und hat mit diesem konzertant so ziemlich alles bereist zwischen Mädchen Wg
und Stadion.
The Florian Horwath Ensemble veröffentlichen im Juli 2014 ihr erstes  gemeinsames
Album, aufgenommen an zwei deliriösen Wochenenden in einer ehemaligen Ein Zimmer
Wetterwarte am See.
So, 26.01.2014
KENSINGTON (NL)
In January 2013 Kensington played an unequalled amount of 11 shows at the Eurosonic Noorderslag showcase festival in Groningen, the network event for European bands. It was crystal clear to international professionals that this band has some bonuses. With Eloi Youssef and Casper Starreveld they have two great singer/guitarists in the band plus a rhythm tandem – bass player Jan Haker and drummer Niles Vandenberg - that never misses a beat.
And then there was this tweet by Coldplay, who recognised the band’s enormous potential. Chris Martin and his lot championed the video for Home Again to their 9.2 million Twitter followers on their official website and Twitter account. Talking about these Brits, Kensington has a similar pop sensibility with songs people can sing and whistle along with. Try to get Home Again, a massive pop tune, out of your head and you are bound to fail. Mission impossible! The song is featured in an international TV campaign by Jack Wolfskin. Kensington is a hit factory full of smashing tunes, which deserve to be heard everywhere in the world outside of Holland. Kensington’s Vultures are friendly birds of prey that will brainwash your mind with great pop sense.

www.kensingtonband.com/

www.facebook.com/kensingtonband

Dj FRITZ PLÖCKINGER / CHELSEA HOTEL

Mo, 27.01.2014
NEIL TAYLOR & BAND (UK) / DESTILLATION COMPANY
Neil Taylor hat für die ganz großen der musikalischen Weltelite gespielt.
Mit Credits von Tina Turner über Rod Stewart, Tears for Fears, Natalie Imbruglia, James Morisson und vielen mehr bis hin zu Robbie Williams, an dessen Seite er über zehn Jahre Live und im Studio als stand, ist Neil Taylor einer der erfolgreichsten Gitarristen der letzten 30 Jahre.
Im Jahr 2014 ist Neil mit Neil Taylor & Band auf Tour, und präsentiert seine eigenen Songs, die Single "Play it dont worry"  läuft bereits auf diversen Radiostationen als fixer Bestandteil im Programm, das Album "No god like Rocknroll" ist im März 2013 auf Earcatcher Records erschienen.
Die Besetzung der Band fällt ebenso hochkarätig aus wie der Künstler selbst, am Bass begleitet Ihn Gwenael Damman (Nina Hagen, Avril Lavigne, Christina Stürmer, Suzi Quattro) und am Schlagzeug Christoph Ullmann.
https://www.facebook.com/neiltaylorfanpage
Mi, 29.01.2014
MY NAME IS MUSIC
„Sie ist die Popschlampe, ich bin Rock’n’Roll“, beschreibt Niki Altmann das Duo mit dem Namen MY NAME IS MUSIC. Gerade haben Phoebe Hall und Niki Altmann ihr drittes Album „Super Acceleration“ herausgebracht. In den Musikmagazinen ist von „Volltreffer“ (Legacy/DE), von „vielleicht schon Platte des Jahres“ (Terrorverlag/DE), von „catchy as fuck tunes“ (Metal Revolution/DK), von „ungehört neuartig“ (Intro/DE), „äußerst ansteckend“ (GOTV/AT) oder „marrow scraped garage rock ala white stripes“ (Billboard/CZ) die Rede. Rebellisch, schräg und bedingungslos zerlegen MNIM alle erdenklichen Elemente des Rock, Blues, Funk und Electro und bauen daraus einen staubtrockenen Indie-Sound der „direkt Impulse gen Gliedmaßen, Hüfte und Wackeldackelmechanismus sendet." (Musicreviews/DE)
Auch sonst läuft es ausgesprochen gut für Hall und Altmann, die auch privat ein Paar sind: Sie bestreiten gefeierte Konzertreisen durch Osteuropa (u.a. im legendären Rock Cafe in Prag, im A38 in Budapest oder im KC Dunaj in Bratislava), rocken Clubs wie das Flex in Wien, den Weekender in Innsbruck oder die Arge in Salzburg, haben Auftritte im Berliner White Trash oder im Hamburger Hafenklang absolviert, spielen auf Festivals wie dem Reeperbahn-Festival in Hamburg, der Berlin Music Week, dem Donauinselfest in Wien oder dem United Islands Festival in Prag und supporteten Bands wie The Asteroids Galaxy Tour, We Have Band, Belleruche, Shonen Knife oder Haight-Ashbury.
Ihre Tracks sind eine außergewöhnliche Mischung aus Electropop und Rock-Attitüde. Würden die White Stripes plötzlich Elektro machen, dann würde das wahrscheinlich genauso wie MY NAME IS MUSIC klingen. Knallbunte Kostüme, die an die Glam-Ära denken lassen, und exzessive Liveauftritte gibt es obendrauf. „Pop is dead“, singt Phoebe Hall. Fühlt sich allerdings wahnsinnig lebendig an.

www.mynameismusic.com

www.facebook.com/mynameismusic

Do, 30.01.2014
BERNHARD SCHNUR & BAND
Ein schöner Text zum Popfest-Auftritt 2013: ”Immerhin bin ich dann rechtzeitig im brut um dieses Konzert zu erleben, welches ich im Nachhinein als das Highlight von Tag 1 beschreiben werde. Auf Facebook von Nino Mandl alias Der Nino Aus Wien empfohlen, bin ich mir sicher, hier nichts falsch machen zu können. Tja und der Nino sollte Recht behalten. Im brut hat es gefühlte vierhundert Grad, alle bestehen nur noch aus Schweiß und trotzdem tanzen sich die Leute bei Bernhard Schnur in Trance und ignorieren die brütende Hitze einfach. "Buona Sera", begrüßt uns der Musiker mit einem schwarzen Piratentuch am Kopf. Meine Begleitung M. und ich versuchen Vergleiche für die wunderschönen und stimmungsvollen Gitarrenklänge zu finden, die Beatles schießen uns in den Kopf, Grandaddy, Elliott Smith oder doch Jarvis Cocker? Es hilft alles nichts, das auf der Bühne ist keiner von ihnen, sondern Bernhard Schnur und der ist in diesem Moment eh besser als alle anderen. "Dies ist ein Lied über die tschechoslowakische Bruder- und Schwesternschaft", wird uns erklärt. Bernhard Schnur imitiert mit den Lippen eine Trompete, seine Keyboarderin verlässt das Instrument und pogt ausgelassen in ein Mikro singend über die Bühne. Ein junges Mädchen mit Diadem am Kopf schnappt sich einen Herren aus der ersten Reihe und plötzlich bilden sich Tanzpaare, die eine Mischung aus Tango und Jive vollführen, das alles bricht sich überhaupt nicht mit der Singer/Songwriter-Musik von Herrn Schnur. Hier ist alles erlaubt, hier geht alles, in meinem Gesicht steht es geschrieben: diese Musik stimmt einen fröhlich und zufrieden.”
(Christian Pausch, FM4)

Heute: Veröffentlichung der in Dublin aufgenommenen Vinyl Single
"Decisions Based on Trial and Error/Bollocks".
Vocals:Bernhard Schnur; Backing vocals: Maria Doyle Kennedy(The Commitments); Drums:Dave Hingerty(The Frames)
All instruments played and produced by Kieran Kennedy

Livebesetzung:
Bernhard Schnur: Gesang,Gitarre; Elise Mory: Orgel; Oliver Stotz: Gitarre; Romeo Bissuti: Bass; Günther Castanetti: Schlagzeug

www.bernhardschnur.net